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Halte was du hast PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Hans Jürgen Eicher   
altar1.jpgWetzlar, 18. September 2011

Zum alljährlich stattfindenden Gottesdienst für aktive Gottesdiener hatte Bezirksapostel Bernd Koberstein eingeladen. Ebenso erwartet waren auch die Ehefrauen dieser Seelsorger. Ort des Geschehens war die Rittal-Arena in Wetzlar. Die Gottesdienstteilnehmer reisten aus dem Bereich der Gebietskirche Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland mit Bussen und PKW an. Der große Gottesdienst begann an diesem Sonntag, 18. September, um 10.00 Uhr. Als Eingangslied sang die Gemeinde "Braut des Herrn, voll sel'ger Freud" (NGB 423). Nach dem Gebet verlas der Bezirksapostel die bekannten Worte aus Off 3,11: "Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme!". Kernaussage war, dass alle im Wesen Gottes wachsen sollen. Musikalisch wirkten mit: Männerchor, Gemischter Chor und Orchester.

Nach dem verlesenen Wort aus der Offenbarung sang der gemischte Chor altar2.jpg"Ziehe deine Schuhe aus, denn hier ist Gottes Haus" (CM 21). Einleitend sprach der Bezirksapostel von der biblischen Geschichte, als der HERR bei Abraham in Mamre einkehrte und ihm einen Sohn verhieß. So sollen auch wir, wenn der Herr bei uns einkehrt, den Gottesdienst erleben als Verheißung Gottes.

Weitere Aussagengemeinde.jpg aus der Wortpredigt:
Es hat sich an der Erwartung auf Jesu Christi nicht verändert.
Halten, indem wir vergeben (verbessern).
Im Wesen Gottes wachsen.

Wir teilen die Kirche Christi mit anderen Christen.
Wir tragen Verantwortung für die Christenheit.

Bezogen auf das Bibelwort "Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme!" hob der Bezirksapostel vier Begriffe hervor:

Siehe - unser Herr Jesus Christus kommt bald
Halten - an der Lehre unserer Väter festhalten
Krone - Bild des Überwinders (Siegeskrone)
Kommen - Erwartung, "ich weiß, dass ER kommt"

Apostel Gert Opdenplatz war zum Wortbeitrag an den Altar gerufen. Er nahm Bezug auf das Geschehen von Abraham, das der Bezirksapostel eingangs erwähnte. Dazu fügte er an, dass Abraham etwas für den HERRN tun wollte. Daher bat er alle Anwesenden, für den HERRN das Beste zu geben.

ap_lindemann.jpgZur Predigt wurde auch Apostel Jens Lindemann gerufen. Er stellte die Frage "Was siehst du?" an alle. Als Antworten gab er folgende Beispiele:

Heil in Christi,
Arbeit im Werk Gottes,
darum sorgen,
Farbe in die Gemeinde bringen,
auf unsere Zukunft sehen,
sehen und handeln.

Zur Vorbereitung für das Heilige Abendmahl für Entschlafene sprach Apostel Clément Haeck vom Philipper-Brief des Apostels Paulus. Darin mahnte Paulus zur Einigkeit und zur Freude im Herrn.

Nach dem eindrucksvollen Gottesdienst wünschte sich Bezirksapostel Bernd Koberstein das Schlusslied "Ich weiß nicht, wann Christus, mein König, erscheint,..." (NGB 410).bus.jpgorchester.jpg

 
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