Taufe in Kusel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Martin Graf   

img073_hdtv_1080.jpgGetauft wurde die kleine Abby, Davina, Christina Kreutz am Sonntag, 14. März 2010, in unserer Kirche in Kusel. Der Gottesdienst wurde umrahmt von einem Duo, bestehend aus Querflöte und Keyboard. 

hirte_bauer_am_altar.jpgGelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch (1. Petrus 1 Verse 3 u.4). So lautete die Bibelstelle, mit dem Hirte Mario Bauer den Taufgottesdienst hielt.

Zu Beginn erinnerte er daran, dass er auch den Hochzeitsgottesdienst der Eltern hielt und dass der damalige Segen heute in den beiden Kindern sichtbar geworden ist. Die Erziehung eines Kindes soll durch zwei Dinge geprägt sein: Liebe und Vorbild. Damit zitierte er den Bezirksältesten Stefan Weber, der wenige Wochen zuvor einen Taufgottesdienst durchgeführt hatte. Wenn Eltern ihre Kinder lieben, spiegelt sich das in dem Kind wieder.

duo.jpgVorbild bedeutet, dass die Kinder sich an uns, insbesonders den Elten, Großeltern und andern Kontaktpersonen orientieren. Wen nehmen wir uns zum Vorbild? Diese Frage sollte sich jeder stellen. Im Geiste ist der Sohn Gottes ein entscheidendes Lehrmeister. An ihm wollen wir uns orientieren. Als Jesus auf Erden war, hat er in vielen Situationen, wie wir sie heute erleben, Maßstäbe dazu gesetzt.

"Wenn wir nicht wiedergeboren werden aus Wasser und dem heiligen Geist, können wir nicht ins Reich Gottes kommen." (vgl. Joh3,5) So lautetet eine weitere Aussage, welche Jesus dem Nikodemus gab.

Diese Bibelstelle geistig sehen heißt: die Wiedergeburt aus Wasser ist die heilige Taufe und die Wiedergeburt aus dem Heiligen Geist ist die Spendung des Heiligen Geistes, die bei uns Heilige Versieglung genannt wird.

Bei Kinder sieht man in den meisten Fällen, von welchen Eltern sie sind. Auf geistiger Ebene darf das genau so sein. Man soll an unserem Handeln und Denken erkennen, dass wir Kinder Gottes sind.

Nach dem Gottesdienst luden die Eltern des Täuflings die Gemeinde zu einem Glas Sekt ein.

 
< zurück   weiter >

Immer informiert bleiben

konqsidebar_news.png xfmail.png